Mrz 01
ernährungsumstellung

Herausforderung Ernährungsumstellung

Eins ist klar, wer seine Ernährung umstellen möchte, braucht Disziplin und eine klare Entscheidung. Jeder kann es schaffen, seine Ernährung in eine Heilernährung umzuwandeln. Wichtig dabei ist die Geduld mit sich selbst, denn Stress und Erfolgsdruck sind hier völlig fehl am Platz. Warum ich meine Ernährung umgestellt habe, erfährst du hier.

Herausforderung Ernährungsumstellung

Ich weiß auch, dass eine Ernährungsumstellung  gar nicht so einfach ist und dass das mit dem positiven Mindset auch nicht immer so klappt. Ich bin gerade am Anfang oft ungeduldig, ängstlich, traurig und wütend gewesen. Auch ich neige natürlich manchmal dazu, mich zu überfordern… Wie gesagt, Stress bringt hier gar nichts außer Frust.

Folgend 4 Gründe dafür, warum deine Ernährungsumstellung bisher vielleicht noch nicht von dauerhaftem Erfolg gekrönt ist:

  1. Ungeduld: Vielleicht gibst du dir zu wenig Zeit für deine Ernährungsumstellung und möchtest alles sofort. Das Aufbrechen alter Muster und das Integrieren neuer Angewohnheiten braucht aber Zeit. Es ist ein fortlaufender Prozess. Sei nett zu dir selbst und bedanke dich bei dir.
  2. Zu wenig Bereitschaft: Bist du wirklich bereit dazu, dich und deine Ernährung zu verändern? Stimmt dein Mindset? Oder verbindest du vielleicht mit dem Weglassen einiger Nahrungsmittel Verzicht im negativen Sinne? Betrachte es als Reise, bei der man sich nicht dogmatisch und perfektionistisch verhalten muss. Wir wollen lieber Genuss und Wohlbefinden zelebrieren.
  3. Emotionale Abhängigkeit von anderen: Wie reagiert dein Umfeld auf deine Veränderung? Wirst du unterstützt oder wird es dir schwer gemacht? Was sagt dein Partner dazu? Bist du stark genug, Kritik anderer zu trotzen? Hier gibt es einige Herausforderungen zu meistern. Vielleicht muss der geliebte Kochabend mit Freunden plötzlich neu konzipiert werden oder das Geburtstagsessen im Lieblingsrestaurant muss nun in einem neuen Restaurant oder zu Hause stattfinden.
  4. Emotionale Abhängigkeit vom Essen: Nahrung beeinflusst unsere Gefühle und Stimmung. Der fettige Kartoffelsalat zum Steak beim Sommergrillen im Park? Der zuckerhaltige Cocktail am Pool beim Sonnenuntergang? Da kann man schonmal wehmütig werden (Gibt natürlich tolle Alternativen! 😉 ). Außerdem kann man mit Essen vermeintlich Frust und Angst deckeln. Wer seine Ernährung zum Positiven verändert, muss sich irgendwann mit alten, feststeckenden Emotionen und Wunden auseinandersetzten.

Zum Schluss noch eine Sache, die ich für mich festgestellt habe. Menschen, die dich unterstützen oder das gleiche durchmachen und mit denen du dich austauschen kannst, sind goldwert und es macht einfach mehr Spaß. Ich begleite dich im Coaching zielgerichtet und liebevoll bei deiner Ernährungsumstellung.

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